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Aktuell

Aktuelles und Neuigkeiten

  • September 2014

    Band III im Handel

    Der vergessene Mond Bd III - Rückkehr der Blutkrallen ist nun in allen gängigen Formaten im Handel erhältlich.

    Interessierte finden eine Leseprobe auf Amazon und Thalia. Wie immer gibts das Buch als Taschenbuch und EBook in allen gängigen Formaten. Zusätzlich für Fans auch eine Hardcover-Ausgabe. Die beiden ersten Teile werden demnächst mit passendem Cover neu aufgelegt, danach geht die Arbeit in Richtung Bd IV.

  • August 2014

    Band III geht in Druck

    Der vergessene Mond Bd III - Rückkehr der Blutkrallen wird bis Mitte September als Print und EBook in den Buch-Shops erhältlich sein.

    Das lange Warten hat ein Ende. Teil III der Saga um den vergessenen Mond hat sein Lektorat beendet und ist druckbereit. Die Umwandlung in die verschiedenen EBook-Formate wird bis Anfang September andauern, ab Mitte September sollten dann alle Formate digital und auf Papier erhältlich sein.

  • Januar 2014

    Rezension auf Grimoires.de

    Das große Fantasyportal rezensiert den vergessenen Mond

    Herm Pendrak will Magier werden. Doch nun steht er vor dem Nichts: Die elterliche Burg wurde überfallen und geschleift. Die drei Türme der Magier haben ihn abgelehnt. Keiner der drei Monde gibt Herm seine Kraft. Und dennoch... der leidenschaftliche Koch verfügt über eine seltsame Macht, die er nicht versteht. Doch woher?

    In Magystra trifft er auf die Mönchen Kira, deren Meister bei einem Überfall auf ihr Kloster getötet wurde. Auf dem Sterbebett sandte er sie aus, den Mann zu finden, der von Dunkelheit umgeben ist; ein Chamäleon und ein schwarzer Blitz sollen Zeichen sein. Zeichen, die Kira bei Herm erkennt. Gemeinsam müssen die beiden gen Norden fliehen, als dieselben Attentäter, die ihren Meister töteten, auch in Magysta auftauchen. Dabei wissen die beiden nicht einmal, wer ihre Feinde sind oder weshalb sie in aller Schnelle und ohne Erklärung in den "Bund der Wächter" aufgenommen wurden.

    Das Buch erhält 7-8 von 10 Punkten.

    Bernd Tannenbaum erzählt eine alte Geschichte neu: Die Geschichte des auserwählten Helden, der von seiner Bestimmung keine Ahnung hat. Dies gelingt ihm ausgezeichnet, denn auch wenn die generelle Richtung der Geschichte klar ist, so nutzt er ungewöhnliche Facetten, die seiner Hauptfigur Frische geben.

    Alter "Sword and Sorcery" Plot mit neuen Facetten

    Der Plot ist alt: Ein mehr oder weniger normaler Mensch entdeckt, dass er eine besondere Fähigkeit hat und vielleicht sogar Teil einer Prophezeiung ist und wird zum Helden. Auch der Helfer, der diesen werdenden Helden unterstützt, ist eine klassische Figur. Für die Kombination Magier und Krieger(in) gilt das Gleiche.

    Bernd Tannenbaum stattet seine beiden Hauptfiguren jedoch mit einigen interessanten und ungewöhnlichen Attributen aus. Nein, das kann sie nicht gänzlich von den Typen lösen, die sie im Kern sind. Es gibt ihnen aber genug Eigenheit, um sich auch nach Ende des Romans an sie zu erinnern. Der Roman beginnt mit der Handlung um Kira: Ihr Kloster wird überfallen, ihr meister tödlich verwundet. Hier wirkt die Welt zunächst östlich angehaucht, wie auch Kiras Kampfkunst. Auf dem Sterbebett erhält Kira jedoch den Auftrag, auf den Kontinent zu ziehen. Dieser ist eher westlich geprägt, unterscheidet sich von unserer Welt jedoch durch die ganz normale Existenz riesiger Raubtiere. Von diesem Kontinent stammt Herm, den sie bald als denjenigen erkennt (oder erkennen muss), den sie beschützen soll. Oder muss - ja, auch hier erkennt man zu Recht die klassische Anlage einer problematischen Romanze. Das Problem liegt dabei keineswegs darin, dass es der Mönchin Kira verboten ist. Sie liebt doch aber einen anderen Mönch - oder nicht? Oder doch? Aber doch sicher nicht Herm, diesen, diesen... diesen Jungen!

    Ein Junge mag der 18-Jährige sein und unerfahren ist er sicher auch. Ihn trifft der Leser das erste Mal, als er vom dritten und letzten Magierturm abgelehnt wird. Nach Hause kann er nicht: Die väterliche Burg wurde überfallen und geschleift; seine Familie ist tot oder geflohen. Lediglich der Bruder seines Lehrers bleibt ihm. Und dann? Ein trister Beruf? Zunächst jedoch muss er in die Hauptstadt Magystra gelangen. Dazu verdingt er sich als Koch - nicht aus Not, sondern aus purer Leidenschaft: Einen Händler locken die Düfte an, die Herm seinem Essen am Flussufer entlockt. Ja, er ist Sohn eines Ritters, aber Herm liebt es, selbst zu kochen, mit selbst eingekauften Zutaten, Speisen und Gewürzen. Das lässt er sich auch später nicht nehmen und es ist das Merkmal, das ihn sofort von anderen Figuren abhebt, trotz der Schablonen, die man anlegen kann (Kriegerin und Zauberer; Held und Helferin...). Auch enden die Eigenheiten hier nicht: Herms Angst vor Spinnen ist zugegeben nicht originell und vergleichsweise verbreitet. Jedoch scheint sie nicht einfach "dazugepackt", denn einiges deutet darauf hin, dass sie noch eine Rolle spielt. Magie und Welt: Intuitiv greifbar

    Sowie die Helden im Kern Typen sind, so ist auch die Welt intuitiv verstehbar. Bernd Tannenbaum hält sich nicht damit auf, die Welt groß zu beschreiben. Alles geschieht nebenbei, die Handlung konzentriert sich auf das Wesentliche - typisch für Sword and Sorcery erhalten die Kämpfe dabei mehr Spielraum. Es hilft beim Verstehen der Welt, dass auf bekannte Konzepte zurückgegriffen wird: östliche Kampfkunst-Mönche, Barbaren in der nördlichen Eiswüste usw. Einzelne Details heben auch hier die Welt von einer vollends blanken Folie ab. Auch die Magie der Welt bedarf keiner großen Erklärung: Die drei Monde geben einigen Menschen ihre Kraft. Stehen sie voll am Himmel, ist ihre Kraft besonders stark und umgekehrt. Das ist intuitiv greifbar, wie auch die typischen Unterschiede des heilenden grünen Jatul; des wandelnden blauen Jesah; und des feurig-zerstörerischen Zonah. Einen kurzen Abriss dieser Mondmagie gibt Bernd Tannenbaum in Gedanken Kiras. Offensichtlich geschieht dies für den Leser, ist aber kurz genug, um nicht wirklich zu stören.

    Einen Wissensvorsprung hat der Leser: Es gibt einen vierten Mond, wie Titel und Cover verraten. Dieser ist jedoch vergessen und mehr als ein Geheimbund hat irgendwie mit ihm zu tun. Dieser schwarze Mond, der eigentlich hinter einer Barriere sein sollte, ist es, der Herm seine Kraft gibt. Herm entfesselt schwarzes Feuer, ohne dass er weiß, wie - den vierten Mond hält er zunächst auch für ein Trugbild. Der zweite Teil des Romans wird dann zu Herms Suche nach Antworten: Was hat dies alles mit ihm zu tun?

    Als Leser erhält man nur einen kleinen Wissensvorsprung: Szenenwechsel zu einem Erzmagier offenbaren, dass es eine Prophezeiung gibt. Die Barbaren des Nordens sprechen von der "Zeit des Erwachens". Und die Barriere vor dem schwarzen Mond bricht - nur warum? (Warum jetzt?) Wozu (und wie) wurde die Barriere errichtet? Wie ist die Tsarin Katarina involviert? Es bleibt jedoch bei einigen kurzen Blicken auf die "Schurken". Undurchsichtige und Fehlgeleitete Feinde

    Dadurch sind die Antagonisten sehr undurchsichtig. Manchmal ist unklar, ob sie tatsächlich Feinde sind oder nicht sogar auf Herms Seite stehen könnten. Ein Beispiel ist ein Gesandter des Erzmagiers: In Magystra entdeckt er ein Haus, das durch schwarzes Feuer zerstört wurde, und zieht falsche Schlüsse. Er will Herm für mehrere Morde jagen und bestrafen. Auch Herms Bruder Hassem deutet sich eine Gegenspieler-Rolle an: Er kann ebenfalls die Macht des schwarzen Mondes nutzen und tut es gerne. Das Warum interessiert ihn nicht; er schätzt die persönliche Macht. (Ein deutlicher Hinweis ist auch die Spinne, die er als Begleiter erwirbt - im Gegensatz zu Herms Chamäleon. Bis Ende des ersten Romans begegnen sich die beiden allerdings nicht.)

    Intrigen zwischen den Barbaren-Clans und den Magiertürmen werden nur sacht angekündigt. Die Existenz des Geheimbundes, dem Kiras Meister und Herms alter Lehrer angehörten, macht alles nicht durchsichtige. Weder Kira noch Herm noch der Leser wissen, worum es im Kern geht. So bleibt auch die genaue Rolle der Tsarin unklar, wenngleich sie sich ebenfalls in Richtung der "Bösen" orientiert. An ihr wird aber deutlich, dass nicht alles so ist, wie Figuren es wahrnehmen: Nicht die Barbaren begannen den Krieg, der Herms Heimat verwüstet hat ...

    Dennoch ist "Zeit des Erwachens" kein politischer Intrigenroman. Herm und Kira begegnen immer konkrete Bedrohungen, die in der Regel im Kampf entschieden werden. Clanpolitik und anderes ist Hintergrund. Eine einzige Figur wird eindeutig als direkter Gegenspieler etabliert: Der Magier, der Kiras Meister ermordet, schwört erst ihr und später auch Herm Rache. Dem Leser ist er auch sofort als Schurke klar: Er nutzt die Magie des Heilungs-Mondes zum Töten. Übrigens eine clevere Anwendung der Magie, sowohl durch Figur als auch Autor.
    Großer Makel: Systematische Rechtschreibfehler

    Einen großen Makel kann man aber nur schwer übersehen: Der Korrektor hat geschlafen. Oder es gibt ihn gar nicht oder nur in Form von Words unzureichender Autokorrektur: "dass" und "das" wird oft vertauscht, "wie" statt "als" ist hier Standard und Leerzeichen tauchen auf, wo einfach keine sein sollten. Auch in Sachen Kommata (oder Kommas, wenn man so will) besteht Überarbeitungsbedarf.

    Stört mich das wirklich? Ja - ich bin nicht einfach so pedantisch. Falsche Schreibweisen (so nicht mit gutem Grund gewählt) haben immer das Potenzial, den Lesefluss zu stören. Hier ist ganz klar Verbesserungsbedarf. Das reicht sogar in den Titel, "Zeit des Vergessens". Aber der Titel ist doch "Zeit des Erwachens"!? Ja, auf dem Cover - im Inneren jedoch wechselt er einmal. Das ist, Pardon, einfach schludrig. Dennoch hat mir der Roman insgesamt gut gefallen.

    "Der vergessene Mond" ist ein handlungsreicher Roman mit einer intuitiv verständlichen Welt. Wer eine detaillierte Welterklärung sucht, greift besser zu anderer Lektüre. Geboten bekommt man hier "S&S"-Fantasy mit einigen neuen und interessanten Details: kurzweilige, unanstrengende Unterhaltung.

    Hier der Link zur Rezension

  • Juli 2013

    Buchverlosung

    Gewinnt die passende Sommerlektüre für den Urlaub!

    Bernd Tannenbaum verlost passend zum „BUCH DES MONATS“ „Der vergessene Mond Bd. 2 – Das schwarze Buch“ Juli im tredition Verlag das erste Band von „Der vergessene Mond“. Unter allen neuen Facebook-Fans der Seite „Der vergessene Mond“ werden drei Bücher der spektakulären Fantasy-Saga verlost.

    Die dichtgewobene Serie „Der vergessene Mond“ schafft es, die Fantasy-Welt um eine ganz neuartige Saga zu bereichern. Für Fans von Fantasy à la Wolfgang Hohlbein, aber auch für Fantasy-Neulinge ein absolutes Muss.

    Klickt hier und werdet Fan

    Schreibt uns außerdem eine Mail an: bernd@bernd-tannenbaum.de. Unter allen Einsendungen werden die Gewinner am Monatsende ermittelt.

    Weitere Informationen zum Buch: http://www.tredition.de/?books%2FID15187%2FDer-vergessene-Mond-Bd-II

  • Juli 2013

    Buch des Monats

    Das schwarze Buch (Der vergessene Mond Band II) wurde vom tredition Verlag zum Buch des Monats Juli gekürt.

    BUCH DES MONATS - Im Juli haben wir uns für die spektakuläre Fantasy-Saga "Der vergessene Mond" von Bernd Tannenbaum entschieden. "Der vergessene Mond Band II – Das schwarze Buch" ist das tredition BUCH DES MONATS Juli. Die dichtgewobene Serie schafft es, die Fantasy-Welt um eine neuartige Saga zu bereichern, die mit actiongeladener Magie und vielen Überraschungen aufwartet.

  • Juni 2013

    Dem Zauberspiegel eine gute Genesung!

    Ein harter Datenverlust traf das beliebte Fantasy-Portal Zauberspiegel.de - ich wünsche eine schnelle und vollständige Genesung, auf daß sich alle Schätze wieder herstellen lassen!

    Momentan sind die meisten Buchrezensionen offline und nicht einsehbar, während aber fieberhaft an der Wiederherstellung der alten Daten gearbeitet wird. Vielen Dank an die Redaktion, die mir für die Zwischenzeit die vollständigen Texte zur Verfügung gestellt hat.


    Der vergessene Mond Band I - Zeit des Erwachens
    Die Geschichte des jungen Herm Pendrak, der auszog, um ein Magier zu werden. Abgelehnt von den drei Türmen der Magie, verzweifelt und ziellos, trifft er auf die tapfere Kira und wird mit ihr in eine Welt voller Intrigen und Geheimbünde gezogen. Gejagt von dunklen Mächten folgen sie dem Weg ihres Schicksals, während die Welt um sie herum dabei ist, einen alten Schleier des Vergessens abzuwerfen. Es ist der Anbruch der Zeit des Erwachens.

    Dieser Auto weiß zu begeistern. Von Anfang bis Ende hat sich stets eine gewisse Spannung in der Geschichte gehalten und die Erwartungen, stellenweise übertroffen. Es geht in diesem Buch um eine Welt in der Magie und Zauberei einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. So kommt es auch, das die mächtigsten Männer und Frauen in Kaldarra stets von Magiern umgeben sind, welche als Beschützer, Berater oder Lehrer fungieren.

    Es gibt verschiedene Zauberer, nicht alle sind gleich und haben somit auch alle verschiedene Fähigkeiten. Ihre Kraft beziehen aber alle Magier aus den Monden die um die Welt kreisen. Ein blauer, ein roter und ein grüner Mond. Blaue Magier können beispielsweise das Gestaltwandeln erlernen.

    Eines Tages wird Herm Pendrak, Sohn eines Ritters in den Grenzgebieten zu den Valkallern, von seinem Vater weggeschickt. Dies geschieht nur zu seinem Schutz, den es wurde von Krieg gesprochen. Sein Bruder Hassem, seine Mutter und sein Lehrer vervollständigen die Reisegruppe. Bei einem Kampf mit einem Tier wird seine Mutter getötet und sein Lehrer schwer verletzt. Hassem und Herm reisen zurück zur Burg des Vaters, finden aber nur Ruinen. Sein Vater und die beiden älteren Brüder sind verschollen, überlebende berichten vom Tod der Ritter.

    Herm und Hassem gehen fortan getrennte Wege. Herm will seinen Lehrer nicht verlassen, nach dessen Tod hält ihn aber nichts mehr in den Ruinen. Sein Wunsch ein Magier zu werden wächst, er macht sich mit dem letzten Geld auf die Reise zu den Türmen. Die Türme sind die jeweiligen Zentren der Macht. In ihnen residieren die Zauberer und lehren die begabten wie sie ihre jeweilige Magie nutzen. Bei den Türmen wird das Geschick der Anwärter getestet. Wenn man genug magisches Potential hat beginnt man die Ausbildung. Aber Herm wird vom roten, blauen und grünen Turm abgelehnt. Alle seine Träume und Wünsche werden am Fuß der Türme zerschlagen.

    Als Herm in einer brenzligen Situation plötzlich doch Magie wirken kann, ist nicht nur er verblüfft. Seine Magie ist schwarz. So etwas hat noch nie jemand vorher berichtet und schon gar nicht gesehen. Er stellt zu seiner Verwunderung fest, das er Tiere an sich binden kann, und per Gedankenkraft mit ihnen kommuniziert. Die Eidechse die in dann fortan begleitet, sitzt die meiste Zeit auf Herm´s Schulter und nutzt ihre Augen um ihm den Rücken frei zu halten.

    Ein zweiter Charakter ist Kira. Kira ist eine junge Frau, welche in einem Kloster zur Kriegerin ausgebildet wird. Als das Kloster eines nachts überfallen wird und die meisten Bewohner der "Weissen Blume" getötet werden, beginnt ihr weg der sich bald mit Herm´s kreuzen soll. Ihr Lehrmeister ist schwer verletzt und wird nicht überleben, auf dem Sterbebett gibt er seiner Schülerin noch einen Auftrag. Sie soll in die Welt ausziehen und einen Menschen suchen und dann beschützen. Einzig ein paar Merkmale sind bekannt, kein Namen oder Herkunft.

    Es stellt sich im laufe der Geschichte heraus das es sich bei diesem Menschen um Herm handelt. Alle Charaktere werden sehr deutlich und mit vielen Details beschrieben. Allerdings bekommt man immer nur ein paar wenige Brocken auf einmal. So hat man die Möglichkeit mit den Personen warm zu werden, oder eben eine Abneigung zu entwickeln.

    Wie bei allen Geschichten gibt es auch einen Widersacher. Aber Hassem, Herm´s Bruder, kann doch nicht der Böse sein, denkt man. Es stellt sich heraus das auch Hassem schwarze Magie wirken kann. Unabhängig von Herm macht er sich auf den Weg den "schwarzen Turm" zu erreichen. Auch Herm ahnt das es einen schwarzen Turm geben muss. In seinen nächtlichen Träumen sieht er ihn und weiß instinktiv das er ihn erreichen muss. Aber wer ist schneller? Herm? Hassem?

    Die Geschichte ist fesselnd und absolut stimmig. Ich bin begeistert und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil. Ein absolutes Muss für Fantasy Fans. Die verschiedenen Völker und Kulturen, unterschiedliche Beweggründe und politische Ansichten geben ein grosses langsam zusammenfindendes Bild ab. Die Erzählkunst hat mich schnell gefangen und ich habe gespannt mitverfolgt wie die verschiedenen Handlungen langsam zu einem großen ganzen verwoben wurden.


    Der vergessene Mond Band II - Das schwarze Buch

    Durch ein seltsames Schicksal aneinander gebunden ziehen der junge Magier Herm Pendrak und seine selbsternannte Leibwächterin Kira in eine Welt, die allmählich aus einem langen Schlaf erwacht. Während alte Bündnisse zerfallen und die Herrscher der Welt um die Macht ringen, erhebt sich ein vergessener Schrecken in den Wüsten des Südens. Es beginnt die Suche nach einem Buch aus der Zeit der Legenden.

    Der zweite Band von Bernd Tannenbaum ist mindestens ebenso gut wie der erste. Weiter geht es mit der Geschichte um Herm und Kira, um den schwarzen Mond und um die finsteren Gegner der Reisegefährten. Schnell ist man wieder drin in der Geschichte und bis zum letzten Wort absolut gefesselt.

    Auch in diesem Band hat der Autor mit sehr viel liebe zu Details eine ganze Welt geschaffen. Es mutet ein wenig Orientalisch an ist aber bei genauerem hinschauen eine völlig fremde Welt. Die Gefahren die von riesigen Tieren ausgehen sind für uns nur dank reiner Vorstellungskraft zu verstehen.

    Die Hauptcharaktere Herm und Kira reisen weiter durch die Welt Kaldarra und sind auf der Suche nach dem schwarzen Turm. Nur kann ihnen niemand dabei helfen, kennt doch niemand ausser Herm den Turm. Herm selbst war auch noch nie dort, aber seine Träume zeigen ihm von mal zu mal mehr Details und weisen ihm und seiner Gruppe den Weg. Während der Reise erscheint nun der Mond endlich für alle Menschen sichtbar am Nachthimmel. Viele glauben es sei ein böses Omen und der Vorbote einer Katastrophe, andere sagen er sei schon immer da gewesen und sie hätten das ja gewusst. Als der Mond nun endlich sichtbar ist erfährt Herm auch das es noch einen weiteren schwarzen Magier gibt. Das es sich dabei aber um seinen Bruder handelt bleibt weiterhin verborgen.

    Als dann aber plötzlich klar wird das dieser Magier ebenfalls auf dem Weg zum schwarzen Turm ist, entbrennt ein Wettstreit zwischen den beiden Reisegruppen. Während dieses Kampfes entwickelt sich eine Tiefe Verbundenheit und Treue unter den einzelnen reisenden.

    Durch diesen Wettstreit werden auch andere Charaktere auf den Plan gerufen, es tauchen Monster aus dem Wüstenboden auf. Wiedererweckte Wächter werden zum letzten Strohhalm für manche Orte. Zwar hat man solche Teile der Story schon anderswo gesehen, aber wie Tannenbaum sie in diesem Buch eingebunden hat ist einfach Meisterhaft.

    Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, Herm und Kira kommen sich langsam näher und als es dann endlich so richtig schnulzig hätte werden können, verschwindet Kira plötzlich spurlos. Fast vergessene nebenCharaktere treten wieder in Erscheinung, so wie zum Beispiel Bera, die ebenfalls in der "weissen Blume" ausgebildet wurde.

    Ich bin immer noch begeistert und sage "Hut ab, Herr Tannenbaum" ein Meisterwerk das seines gleichen sucht. Selten soviel Spaß am lesen gehabt. Hoffe bald den dritten Teil dieser Reihe lesen zu dürfen.

  • Juni 2013

    Der vergessene Mond bei tredition.

    Alle Bände der Buchreihe um den vergessenen Mond sind nun auch im Shop des bekannten tredition-Verlags erhältlich.

    "Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Medientypen über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

    "Der vergessene Mond Band I als Paperback bei tredition"
    "Der vergessene Mond Band I als EBook bei tredition"
    "Der vergessene Mond Band II als Paperback bei tredition"
    "Der vergessene Mond Band II als EBook bei tredition"

  • Februar 2013

    Das schwarze Buch auf Zauberspiegel.de

    Auch "Das schwarze Buch" hat eine ausführliche Rezension auf dem bekannten Fantasy Portal erhalten.

    "[...] Der zweite Band von Bernd Tannenbaum ist mindestens ebenso gut wie der erste. Weiter geht es mit der Geschichte um Herm und Kira, um den schwarzen Mond und um die finsteren Gegner der Reisegefährten. Schnell ist man wieder drin in der Geschichte und bis zum letzten Wort absolut gefesselt. Auch in diesem Band hat der Autor mit sehr viel Liebe zu Details eine ganze Welt geschaffen. [...]"

    Hier ist der Link zur Buchseite auf Zauberspiegel.de: zur Rezension

  • Dezember 2012

    Zeit des Erwachens auf Zauberspiegel.de

    "Zeit des Erwachens" hat eine ausführliche Rezension auf dem bekannten Fantasy Portal erhalten.

    "[...] Die Geschichte ist fesselnd und absolut stimmig. Ich bin begeistert und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil. Ein absolutes Muss für Fantasy Fans. Die verschiedenen Völker und Kulturen, unterschiedliche Beweggründe und politische Ansichten geben ein großes langsam zusammenfindendes Bild ab. Die Erzählkunst hat mich schnell gefangen und ich habe gespannt mitverfolgt wie die verschiedenen Handlungen langsam zu einem großen ganzen verwoben wurden. [...]"

    Hier ist der Link zur Buchseite auf Zauberspiegel.de: zur Rezension

  • Juli 2012

    5 von 5 Sternen auf Fantasybuch.de

    "Zeit des Erwachens" hat mit 5 von 5 Sternen eine hervorragende Rezension auf dem renomierten Fantasy Buch Portal erhalten.

    "[...] Verschiedene Völker, unterschiedliche Motivationen, politische Ideale und die Findung des eigenen Weges weben ein Netz der Erzählkunst, in dem sich jeder Fantasybegeisterte gerne fangen lassen kann. Alle Handlungsstränge dieses Werkes fließen langsam zusammen und ergeben ein großes, spannendes Meisterwerk an Fantasykunst, welches mit viel actiongeladener Magie und so manchen Überraschungen aufzuwarten versteht. [...]"

    Hier ist der Link zur Buchseite auf Fantasybuch.de: zur Rezension

  • Juli 2012

    4,5 von 5 Sternen auf Fantasybuch.de

    Auch "Das schwarze Buch" hat mit 4.5 von Sternen eine sehr gute Rezension auf Fantasybuch.de erhalten.

    "[...] Im zweiten Band der Reihe "Der vergessene Mond" erscheint nun endlich der schwarze Mond für Jedermann sichtbar am Firmament. Dieser Band wartet mit vielen unterschiedlichen Handlungssträngen mit verschiedensten Gefahren, Tücken und Motivationen auf, welche den Leser zu fesseln verstehen und sehnsüchtig auf den letzten Band warten lassen. Einzig dafür, dass er nicht völlig allein stehen kann, habe ich einen halben Stern abgezogen [...]"

    Hier ist der Link zur Buchseite auf Fantasybuch.de: Zur Rezension

  • Juli 2012

    Neue Homepage online

    Es ist soweit, die neue Homepage zum vergessenen Mond ist online. Ich freue mich über Euren Besuch und hoffe, Euch ein paar vergnügliche und informative Momente auf meiner Seite gewähren zu können.

    Lernt mehr über die Reiche, Völker und Charaktere des vergessenen Mondes. Auch die Rezeptseite steht schon bereit für diejenigen, die sich trauen, ihre Kochkunst mit der Herms zu messen.